Eichlinger

Der Nachlass des Künstlers wird von Ursula Eichinger verwaltet:
Ingolstadt
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Biographie

1925 am 11.Februar geb. in Ingolstadt
1931 – 1936 Volksschule
1936 – 1943 Humanistisches Gymnasium in Ingolstadt, Abitur: 1946
1943 – 1949 Kriegsdienst
1945 – 1949 Hochschule der bildenen Künste München, Studium Kunsterziehung mit
Spezialausbildung in Keramik bei Karl Sittl
1947 – 2011 künstlerisches Schaffen
1949 Staatsexamen für Kunstlehramt (künstlerisch)
1950 Staatsexamen für Kunstpädagogik
1950 – 1976 Lehrtätigkeit als Kunsterzieher an Gymnasien in Augsburg, Garmisch-Patenkirchen
und Ingolstadt
1960- 2011 Regelmäßige Studienfahrten in die Provence, Südfrankreich Landschaftsmalerei
1967 Zweiter Wohnsitz in Miramas le Vieux, Provence, Südfrankreich
1979 Gesellenprüfung, Keramikhandwerk
20.06.2014 verstorben

M = Malerei
P = Plastik
G = Grafik
K = Keramik

Gruppenausstellungen

1949 – 2011 Regelmäßige Ausstellungen in Ingolstadt (MPGK)
1949 München, Lenbach-Haus (M)
1950 1957/1959/1962/1963/1964/1977
München Große Kunstausstellung Haus der Kunst (MPG)
1954 Lindau, International Institute of Arts and Letters (M)
1966 Carrara, Italien , Initiative Kunst und Literaturverein (M)
1968 Ancona, II Annuale Italiana d´Arte Grafica 1968 (G)
1968/69 Ancona, Biennale delle Regioni (G)
1969 Memmingen, Kreuzherrnsaal (MGK)
1977 Castillo de Manzanatres el Real, Veranstaltung der Stadt Madrid(K)
1978 Salon de Provence – Centre d´animation culturelle (MK)
1980 Diessen, Ammersee – Süddeutscher Töpfermarkt- Wettbewerb „ Teekanne“,Preis (K)
1980 Coburg, Keramik heute in Bayern II -Kunstausstellung Veste Coburg (K)
1984 Keramik heute in Bayern 84-Kunstausstellung Veste Coburg (K)
1981 – 1990 München, regelmäßige Beteiligung bei Sonderausstellungen der Handwerkskammer
für Oberbayern im In – und Ausland(K)
1981 Schloss Wertingen, Wertingen
1982 Neuburg/Do., „ Variationen in Ton“ Rathausfletz, Kulturamt Neuburg
1982+1985 Höht-Grenzhausen, Keramik Museum Westerwald, DeutscheKeramik-Westerwaldpreis 82 und 85 (K)
Ab 1984 Jährliche Ausstellungen des BBK-Oberbayern-Nord in Ingolstadt und Neuburg/Donau (MBK)
1985 Ingolstadt , Oberbayrische Kulturtage BBK, Ausstellungsräume Stadttheater (M)
1985 Ausstellung 1. Schwäbischer Keramikpreis von Darmsheim 1985 (K)
1985 +1987 Zeitgenössische Keramik , Spitalspeicher Offenburg (K)
1986+1990 10. Intern. Keramikbiennale Stadtmuseum Vallauris, Südfrankreich (K)
1987 „Kristallglasuren“, Sonderausstellung Keramikmuseum-Westerwald Höhr-Grenzhausen (K)
1987 Ausstelung „ Danner-Preis 87“ Germanisches Nationalmuseum Nürnberg (K)
1991 Bonn, Künstlerforum (M)
1993 Ausstellung „ Danner-Preis 93“ Bamberg Neue Residenz (K)
1994 Ingolstadt „Jahrgänge“, Ausstellungsräume Sparkasse Ingolstadt (MP)

Öffentliche Aufträge

Ostfriedhof Ingolstadt: Keramikkreuz
Nordfriedhof Ingolstadt:Keramikrelief
St.Peter Oberhaunstadt: Betonplastik Felsen
Petri, Betonrelief , Keramikkreuzweg
Aussegnungshalle: farbige Glasfenster
Schelldorf: Keramikkreuz
Klinikum Ingolstadt: Keramikrelief Eingangshalle

Ankäufe von Privat und öffentlicher Hand

Stadt Ingolstadt
Stadtwerke Ingolstadt
Sparkasse Ingolstadt
Krankenhauszweckverband Ingolstadt
Klinikum Großhadern, München
Kronprinz von Saudi-Arabien
KERAMION ( Dr. Gottfried Cremer), Museum für zeitgenössische keramische Kunst,Köln-Frechen

Einzelausstellungen

1951 Augsburg, Amerika-Haus (MG)
1961 Ingolstadt, Neue Galeria (MBK)
1965 Ingolstadt, Kunstkabinett M.Fischer (PK)
1969 München, Studio Rindle (GK)
1971 Ingolstadt, Galerie im Stadttheater (GK)
1972 Neuburg/ Donau, Stadttheater (MG)
1979 Ingolstadt, Galerie Theater (MPGK)
1980 München, Galerie Handwerkspflege (K)
1985 Ingolstadt, Stadtmuseum, Konfrontation von moderner mit frühhistorischer Keramik (PK)
1987 Donauwörth, Färbertörle (MPK)
1988 Grasse, Südfrankreich Chapelle St. Michel Le Pontet (K)
1995 Ingolstadt, Städtische Galerie im Stadttheater, Verleihung des Kunstpreises 1994 der Stadt Ingolstadt (MPGK)
1997 Miramas le Vieux, Provence Guy Salomon – Pius Eichlinger Plastik, Malerei und Keramik
1998 Ingolstadt, Harderbastei Keramische Kunst Monika Siebmanns, Hans Dollinger und Pius Eichlinger
2011 Städtische Galerie im Theater

 

Wiechova

Die Grafikerin und Malerin Teresa Wiechova beschäftigt sich mit dem Universum der Natur um uns und in uns. In der Natur findet sie das Elementare, die Grundmuster. In ihren Arbeiten wird die Vielfalt der Natur zelebriert, aber auch auf die unwiederbringliche Zerstörung hingewiesen.
Wiechova interessiert nicht die Kopie, sie malt das Universelle, in dem sie gegebene pflanzliche Strukturen bis in die Abstraktion wiederholt. Durch diese Wiederholungen entsteht in vielen Schichten ein Rythmus, das versucht die Atmung der Natur einzufangen. „Das graue Quadrat“ zeigt verschiedene grafische und fotografische Arbeiten der vergangenen Jahre. In der Mitte befindet sich das quadratische Nichts, was alle Platten verbindet. Das Quadrat, eine klare perfekte Form, soll verdeutlichen, daß in unserer Kultur, in der Zeit, in der wir leben, ständig in allen Bereichen etwas unwiderbringlich verloren geht. Das kann ein Stück des fruchtbaren Bodens oder das Verschwinden einer Vogelart sein. Die Umweltzerstörung wird nicht wahrgenommen, ein leerer Quadrat in der Denkstruktur. Auch unser Blick auf die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist subjektiv und unvollständig, was natürlich ist, aber vieles selektiert. Also das Verlorene, das Zerstörte und das Nichts verbindet verschiedene Bereiche unseres Lebens…
Serie: Menschen, Sprachen, Grenzen – es ist die Sprache, die uns verbindet oder teilt. Nicht die nationalen oder politischen Grenzen. Wir sind uns alle sehr ähnlich. Durch die Sprache verstehen wir die Kultur, die Vergangenheit und Gegenwart der Anderen.

 

AUSSTELLUNGEN (Auswahl)

Cartagena

https://www.victor-d-cartagena.com/  Vita – click here!

Der multidisziplinare Künstler Victor D. Cartagena wurde 1965 in El Salvador geboren und ist Staatsangehöriger der USA. Seine Karriere begann in den frühen 1980er Jahren, seither ist er auf nationaler wie auch internationaler Ebene tätig, er zeigte seine Werke in Galerien und Museen in zahlreichen Staaten der USA, Lateinamerika, Japan und Europa. Seine Arbeiten wurden in vielen privaten sowie Kunstsammlungen von Museen aufgenommen. In den USA wurde er wiederholt mit hochdotierten Kunstpreisen ausgezeichnet. Man findet seine Kunstkarriere dokumentiert in unzähligen Publikationen weltweit. An Universitäten wie der UC Berkeley oder der Universität von San Francisco unterwies er zudem Kunstlehrer für ihre Arbeit in den Gemeinden und war in San Francisco viele Jahre an der Creativity Explored Organisation als Lehrer für Menschen mit geistiger Behinderung tätig. Er lebt und arbeitet in San Francisco und Ingolstadt.

https://ww2.kqed.org/spark/victor-cartagena/

Priebe

Kurzbiografie: Michael Priebe fotografiert seit dem Ende der 60-ziger Jahre. In den 70-ziger Jahren Studium an der HBK Braunschweig, u.a. auch in der Fachklasse Fotografie und Film. Von 1978 bis 2018 Arbeit als Kunsterzieher an einem Gymnasium in Schleswig-Holstein.

Site: www.michaelpriebe.de

Veröffentlichungen: 2005 Buch „Pfarrhäuser und Pfarrhausgärten in Mecklenburg“ zusammen mit C. Schadewaldt (Autorin). 2011 Buch “Auf den Spuren vom Jakobsweg Mecklenburg-Vorpommern” zusammen mit Lars Franke (Autor). 2011 MagBook “Island – Formen, Strukturen und Farben” als E-Book für iPhone und iPad.

Ausstellungen: 2007: Haus der Natur, Wulfsdorf, Ahrensburg, 2008: Hotel Bergedorfer Höhe, Foto-Reflektionen Schloss Husum, Rathaus Ahrensburg, 2009: Rathaus Ahrensburg, Museum Søderjyllan Tønder, Bücherei Ahrensburg, Bezirksamt Wandsbek, 2012: Galerie Jürgensen Oetjendorf (Hoisbüttel), 2013: Flughafen-Kapelle – Kirche im Hamburg Airport, 2014: ZBW Hamburg, Rathaus Ahrensburg, 2015: Finanzministerium Kiel, Foto-Reflektionen Museum Rendsburg, ZBW Hamburg, 2017: Galerie BOArt, Bad Oldesloe, Hanse Office, Brüssel, 2018: StormArt 2018, Bad Oldesloe, Galerie Jürgensen Oetjendorf (Hoisbüttel), Rathaus Galerie Bad Harzburg, 2019: Rostock: Kleine Galerie am Stadthafen, MS Stubnitz: Bordfreiheit 2019, BBK Schleswig-Holstein: Neue Mitglieder 2018, 2020: BBK Oberbayern Ingolstadt Haderbastei: Jahresausstellung 2020 „Auf Abstand”, BBK Oberbayern Ingolstadt – Bauerngerätemuseum Ingolstadt-Hundszell  „Berührtes Land”, Kunstverein Aichach – 27. Aichacher Kunstpreis, Kunstverein Aichach – „das kleine format“ 2020, 2021: BBK Nürnberg – TIT for TAT – GEDANKENNAHRUNG : food for thougths, trotzdemjetzt EXPO – Outdoor-Ausstellung in der Innenstadt von Ingolstadt.

Lee

Ich wurde 1972 in München geboren und hatte durch meine koreanische Mutter und meinem deutschen Vater die Möglichkeit im Spannungsfeld zweier Kulturen aufzuwachsen.

Nach meiner Promotion in Humanmedizin gelangte ich nach selbstständiger Tätigkeit in Corporate Design und Webdesign (Mediadesign Hochschule München) über Weiterbildungen an der Kunstakademie Bad Reichenhall und Akademie der bildenden Künste Kolbermoor schließlich zur bildenden Kunst.

Ausstellungen

Einzelausstellungen:

2018: Kultüren, Neuhausen
2018: Facetten des Seins, Trafo Neuhausen
2017: Identität, Kultüren Neuhausen
2017: Free Your Mind, Städtische Galerie Pfaffenhofen
2015: Spiegelbilder, Rathaus Ilmmünster

Gemeinschaftsausstellungen:

2018: Freiheit, Hallertauer Künstler, Städtische Galerie Pfaffenhofen
2017: Tête À Tête, Galerie Z22 Berlin
2017: Bagabonds, Red Nose Day, Lahti Finnland
2017: Abschlussausstellung Studiengang Malerei Felix Eckardt, AdBK Kolbermoor
2017: Natürlich, Hallertauer Künstler, Städtische Galerie Pfaffenhofen
2016: Angst und Mut, Gruppe M3plus, Kultüren Neuhausen
2015: Mensch, Natur, Tier, Schlossmuseum Pavillon Ismaning
2014: Begegnungen, BVS Lauingen

Kunstmessen:

2018: C.A.R. Contemporary Art Ruhr
2018: Art Salzburg Contemporary

Öffentliche Ankäufe:

Sammlung Schlossmuseum Ismaning