Sporer  Klaus W.




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Sporers Arbeiten erlangen ihre Ausdrucksstärke durch die expressive Farbigkeit, den spontanen Malgestus und die Rhythmik der Linienführung. Seine Werke veranschaulichen den dynamischen Prozess ihrer Entstehung. Die Kompositionen zeichnen sich durch ein ausgewogenes Verhältnis der Farben, von Hell- und Dunkelbereichen, von Dynamik und Ruhe aus.
In Sporers Kunst ergeben sich Bezüge zur Strömung der Lyrischen Abstraktion. In seinen Werken verbindet er Nachklänge gesehener Land schaften mit Gestaltungsprinzipien, der von ihm ausgeübten Gattungen, der Musik und Lyrik.
(abriel Engert, Dr. Tobias Hofmann)

In den 70er und 80er Jahren führen ihn regelmäßige Malaufenthalte mit Pius Eichlinger in die Provence. Frühe Kontakte pflegt er mit Prof. Franz Rindfleisch, Rudolf Ackermann und Stefan Pfättisch (gemeinsame Ausstellung in Carrara 1979), sowie mit dem Kandinsky-Schüler Prof. Rudolf Ortner und dem George-Grosz-Schüler Bill Magnum.

1939
in Nürnberg geboren
1958-62
Studium an der Staatl. Hochschule für Musik, München
1964
Gymnasiallehrer für Musik, Ingolstadt
1978
Seminarlehrer für Pädagogik
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Ausstellungen
1978
Ingolstadt, Neue Galerie
1979
Nürnberg, ausgerichtet von der Galerie v. Abercron, München
1978
Winston-Salem, N.C., Fine Arts Center
1981
Brixen, Athesia-Galerie
1989
Ingolstadt, Theatergalerie, veranstaltet vom Kulturreferat
1994
Ingolstadt, Herzogkasten
1999
Ingolstadt, Harderbastei
2001
Fürstenfeldbruck, Galerie am Hauptplatz
2004
Ingolstadt, Theater-Foyer
2009
Ingolstadt, Theatergalerie, Verleihung des Kunstpreises für das gesamte künstlerische Wirken
2013
Ingolstadt, Fleißerhaus, Dialog mit Fleißer
Sporer 2015 Öl auf Leinwand 120x80 cm
Sporer 2015 Öl auf Leinwand 100x70 cm
Sporer 2016 Aquarell, Graphit, Tusche,Ölkreide auf Papier 15x12 cm