Licht wird alles was ich fasse

Sehr herzlich laden wir Sie und Ihre Freunde  zur Eröffnung der Ausstellung des
Berufsverbandes Bildender Künstler:innen  Obb. Nord & Ingolstadt e. V.
am Sonntag, den 1. März 2026 um 11.30 Uhr in die Städtische Galerie im Rathausfletz
Neuburg an der Donau ein.

Begrüßung: Herr Dr. Johann Habermeyer, Frau Leonore Weiss (BBK)
Einführung: Susanne Pohl
Ausstellungsdauer: 1.3. – 6.4.2026
Öffnungszeiten: Do, Fr: 17 – 19 Uhr,
Sa, So, Feiertag: 11 – 19 Uhr
Eintritt frei.
Städtische Galerie im Rathausfletz

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Der Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Region Oberbayern Nord und Ingolstadt e.V. zeigt in seiner Ausstellung zum Titel „Licht wird alles, was ich fasse“ im Rathausfletz 143 Werke von 49 Mitgliedern des Verbandes.
Die Ausstellung thematisiert Landschaften in weitestem Sinne. Die Landschaftsmalerei, deren Anfänge in der Antike liegen, entwickelte sich etwa ab dem 17. Jahrhundert als eigenständiges Genre. Im 18. Jahrhundert fand dieser Bereich der Malerei eine ungezählte Menge von Anhänger*innen. Der Natur wurde eine außergewöhnliche Bedeutung und Symbolkraft zugesprochen, die sich in der Begeisterung für dieses Genre zeigte.
Bis heute gehört die Darstellung von Landschaften zum Repertoire von Künstlern. Sie reicht von abstrakten bis zu fotorealistischen Umsetzungen und bietet damit eine große Bandbreite von Ausdrucksformen.
Die Begriffe Landschaft und Licht in dieser Ausstellung werden als Lebensraum, als Raumdarstellung und als Kompositionsmittel für figurative oder assoziative informelle Blickwinkel, Standpunkte und Stimmungen aufgefasst. So sehen wir Natur- und Stadtlandschaften. Wir sehen den Menschen in der Landschaft als handelnden oder als von der Welt berührten, oder aber auch den Geist, von dem eine Landschaft erfüllt wird. Manche Exponate greifen Teile der Natur auf oder beschäftigen sich insbesondere mit dem Licht als solchem.
Die Besucher*innen erwartet ein breites Spektrum an bildnerischen Techniken vom Gemälde über Drucktechniken, Zeichnung, Fotografie, Video und Skulptur. Die stilistisch vielfältig arbeitenden Künstler*innen stammen aus Neuburg, Ingolstadt, Schrobenhausen, Eichstätt, Freising und Umgebung.
Der Titel der Ausstellung „Licht wird alles, was ich fasse“ ist eine Zeile des Gedichtes „Ecce homo“, geschrieben von dem deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche. Die Künstlerin Susanne Pohl wird bei der Eröffnung in einer kleinen Einführung darauf eingehen, was Nietzsche mit der Kunst und sein Gedicht mit der Landschaft zu tun hat.