ODYSSEE

Herzliche Einladung zur Ausstellung
ODYSSEE
Stefan Wanzl-Lawrence

Malerei, Grafik, Zeichnung
Oper in mehreren Akten: die Berührung, der Anlauf, der Griff ins Leere – das erweckt Frustration und Faszination gleichermaßen.

Eröffnung: 23.10., 19 Uhr
(für die Eröffnung gilt 3gPlus, geimpft, genesen oder mit einem PCR-Test getestet)

Oper in mehreren Akten: die Berührung, der Anlauf, der Griff ins Leere –
das erweckt Frustration und Faszination gleichermaßen.

Begrüßung:
Gabriel Engert, Kulturreferent der Stadt Ingolstadt
Einführung:
Susanne Pohl
Musik:
Agnes Krumwiede, Klavier

Ausstellungsdauer 24.10.–21.11.2021
(für die Öffnungszeiten gilt 3g, geimpft, genesen oder mit einem Schnellest maximal 24 Stunden alt)

Öffnungszeiten:
Do–So 11:00–18:00 Uhr
(18./19.11. geschlossen)

Der Künstler ist am 23./24.10. und am 14./20./21.11.2021 persönlich anwesend

Städtische Galerie Harderbastei
Oberer Graben 55

85049 Ingolstadt

Pandemiebedingte Änderungen entnehmen Sie bitte der Tagespresse.
Wir bitten die Besucher der Ausstellung sich an die jeweils geltenden Hygieneregeln zu halten. Herzlichen Dank!

KUNSTMARKT

BESUCHEN SIE UNS!

Ab dem 13.09.2021 eröffnet in der Ludwigstraße 5, ehemals SALAMANDER Schuhgeschäft, der KUNSTMARKT, in dem 46 Verbandsmitglieder des BBK ihre Werke zeigen werden. Eröffnet wird der KUNSTMARKT am Samstag den 11.09. um 16 Uhr zur Nacht der Museen.

Wir danken der aik Immobilien-Investmentgesellschaft, der IFG und der Stadt Ingolstadt für ihr wertvolle Unterstützung und wünschen der Innenstadt und unserem KUNSTMARKT eine spannende Zeit mit vielen Besuchern!

MEHR INFOS –>>>

Offener Brief

Betreff: Kunstwettbewerb, Paul-Winter-Realschule

Offener Brief an
Herrn Landrat
Peter von der Grün
Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen
Platz-der-Deutschen-Einheit 1

86633 Neuburg an der Donau

Sehr geehrter Herr Landrat von der Grün,
nun ist sie also da, die Ausschreibung zur Kunst am Bau für die neue Realschule – zumindest als Pressemitteilung vom 25.09.2021, denn Stand 01.10.2021 ist auf den offiziellen Ausschreibungsseiten noch nichts zu finden.

Seit 4 Jahren bemüht sich der BBK bereits um diese Ausschreibung, es gab mehrere Gespräche mit Ihrem Vorgänger Herrn Weigert und eine Präsentation des BBK vor dem Kreistag im Juli 2018, bei dem für dieses Vorhaben eine mehrheitliche Zustimmung gefunden wurde. Der BBK hat sich angeboten, diese Ausschreibung im Rahmen des Leitfaden Kunst am Bau, herausgegeben vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, ordentlich zu organisieren und durchzuführen. Seit Ihrer Amtseinführung vor zwei Jahren ist jedoch nichts passiert. Wir haben um weitere Gespräche und Termine gebeten, E-Mails und Briefe geschrieben und hätten Sie gerne persönlich kennen gelernt. Am 15. Mai haben Sie dann im Donaukurier ein Signal setzen wollen, dass die Kunst nicht vergessen wird und die 50.000 € in Aussicht gestellt. Wir haben erneut schriftlich unsere Unterstützung angeboten, aber der Bau wurde letztendlich ohne Einladung zum Gespräch fertiggestellt und ohne dass für diese Ausschreibung eine Lösung und ein Weg gefunden worden wäre.

Wir denken, dass wir Sie verstanden haben!
Sie haben die Lösung für die freiwillige Verpflichtung eines öffentlichen Bauträgers gefunden; 0,1% der Baukosten (Bund und Länder empfehlen ein bis zwei Prozent) für ein Kunstwerk zu verwenden. Die 50.000 € werden für einen Wettbewerb ausgeschrieben, dessen Ergebnis „schön und funktional“ sein soll. Wir verstehen, dass dies wohl für Sie der einzig gangbare Weg war, überhaupt etwas angesichts der hohen Baukosten und der starken Widerstände im Kreistag durchsetzen zu können. Wir verstehen die Strategie dahinter und wir verstehen die Aufgabenstellung. Das ist nicht die erste derartige Ausschreibung, mit der wir konfrontiert werden und es werden sich ganz sicher ein paar Künstler:innen finden, die dafür Vorschläge machen werden. Wir verstehen, dass es sich dabei nicht einfach um einen Wasserspender handeln soll, der bei Benutzung die Musik des Namensgebers der Schule Paul Winter abspielen wird. Es müsste schon etwas Spannenderes, etwas Sportlicheres sein, etwas, das Jugendliche begeistert. Die sportaffine Schulleiterin wünscht sich gar eine Kletterwand, Boulderwand oder einen Barfußpark. Warum Frau Kalisch sich diese Wünsche mit dem Geldtopf „Kunst am Bau“ erfüllen will und nicht den Etat für Sport verwendet, ist uns nicht klar. Die Sicherheitsauflagen des TÜV würden mit einem Einkauf im Sportgroßhandel sicher eher erfüllt werden als mit einem Kunstwerk. Mit dieser Ausschreibung haben Sie aber augenscheinlich den perfekten Kompromiss gefunden: Sie gehen auf die jahrelangen Forderungen der Künstlerschaft ein, etwas tun zu müssen, und wissen gleichzeitig das funktionale Verständnis des Kreisrates und der Schulleitung hinter sich. Wir glauben auch zu verstehen, warum die Jury zum Wettbewerb nur aus Mitgliedern des Kreisrates, der Verwaltung und der Schule besteht, obwohl bei einer Ausschreibung für Kunstwettbewerbe die Mehrheit bekanntermaßen aus Kunstsachverständigen bestehen soll. Bei „künstlerischen“ Sportgeräten hingegen, und wenn es nur der funktionale Aspekt ist, können sicher alle mitreden und Kunstsachverständige braucht es da in der Jury nicht.

Wir verstehen auch die Sorge von Kulturreferentin Martina Keßler, dass sich trotz der Ausschreibung genügend Bewerber:innen finden werden und sie hofft, dass beim nächsten Projekt alles besser laufen wird. Wir befürchten aber, dass diese Sorge berechtigt ist und die Hoffnung der Künstlerschaft auf Änderungen und Verständnis im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen langsam, aber sicher dahinschwindet.

Denn die Philosophie der freien Künstlerschaft ist es durchaus, Kunst zu schaffen, die man tatsächlich „einfach nur ansehen“ kann und keine Funktion besitzt – nicht mehr und nicht weniger. Wir wissen, dass man durch reines Betrachten gedankliche Prozesse in Gang setzen kann, die wertvoller sind als ein rein geistig-passiver Unterhaltungswert und Wohlfühleffekt, den die „angewandte Kunst“ produziert und der im weitesten Sinne nur einem Zweck dient: Käufer zu finden. Was den Architekten des Neubaus ja auch vortrefflich gelungen ist: eine perfekte Kombination aus Funktionalität und Wohlfühlen. Aber wenn diese Aspekte schon erfüllt sind, warum dann diese Ausschreibung? Warum kauft man dann nicht einfach bereits bestehende Kunst an? Damit könnte man den vollen Betrag der Ausschreibung verwenden, der angesichts der technischen Herausforderungen für die Umsetzung, wie die Jury es sich wünscht, ganz sicher zu gering sein wird. Oder ist es nicht im Sinne der Architekten, auch im Innenraum Gemälde, Objekte oder Plastiken zu integrieren?

Unsere Vorstellung von Pädagogik, die auch von unseren Kunstpädagogen im Verband immer wieder bestätigt wird, ist die Förderung von geistiger Bildung, zu der eine intellektuelle Auseinandersetzung mit Kunst unbedingt gehört. Wir wollen mit unserer Kunst für ein freies und gebildetes Denken sensibilisieren, das ist unser Mehrwert!

Schön, funktional und einen Mehrwert für die Schüler, das scheint eben auch der Erziehungs- und Bildungsauftrag hinter der Ausschreibung zu sein. Wir sind überzeugt davon, dass Sie die Schüler:innen unterschätzen, wenn Sie diesen anscheinend nicht zutrauen, sich auf intellektuelle Art und Weise mit zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen zu können. Es gibt durchaus Schulen in der Nähe, die eben diese geistige Bildung – und damit essenziell mehr als nur eine funktionale Ausbildung – anbieten. Alle Eltern, die sich mehr für ihre Kinder wünschen als eine Komfortzone und ein Funktionieren, müssen sich womöglich nach Alternativen bei der Auswahl der Schule umsehen.

Wir müssen nun vielleicht damit leben, den schwarzen Peter zugespielt bekommen zu haben, aber was haben wir letztendlich zu verlieren? Wir schlagen ein Angebot aus, das so für uns nicht in Frage kommen würde und wir brechen Gespräche ab, die zu keiner Zeit stattgefunden haben. Wir verlassen den Gesprächsraum, in dem wir seit Beginn Ihrer Amtszeit immer alleine gesessen, gegen eine Wand geredet und Sie kein einziges Mal zu Gesicht bekommen haben. Wir haben verstanden! Es könnte sich jetzt durchaus herausstellen, dass Sie die 50.000 € für die Kunst sparen werden, damit die Schule sich ihre Wünsche im Sporthandel erfüllen kann.

Der Vorstand des Berufsverbandes Oberbayern Nord und Ingolstadt e.V. sowie 40 Mitglieder des BBK

Text als PDF >>


Was ist weiblich?

Kunstausstellung, veranstaltet vom BBK Obb. Nord & Ingolstadt e. V.
in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Ingolstadt
zur Reihe “Der Oktober ist eine Frau”
im Kulturraum P3 in der Peisserstraße in Ingolstadt,
vom 8.10. bis 30.10.2021

Die Ausstellung geht der Frage über kulturell und gesellschaftlich der Frau zugeschriebene Eigenschaften nach. Sie zeigt persönliche Sichtweisen, die einen gefühlt inneren oder analytisch äußeren Blick auf die Weiblichkeit werfen. Zudem impliziert sie auch die Sichtweise auf das Gegenüber, die Männlichkeit.

Programm der Ingolstädter Künstlerinnentage 2021 [pdf]

Öffnungszeiten:
Donnerstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr
08.10. 19 Uhr Vernissage „Was ist weiblich?“
+ Konzert mit Mira Mann

Malerei – Annette Marketsmüller

Einladung zur Ausstellungseröffnung
Malerei
Annette Marketsmüller

Bilder voll atmosphärischer und farblicher Reize und großer Stimmungsdichte. Die Welt als Collage, das Teilstück als Wirklichkeit. Was ist ein echtes Bild? Annette Marketsmüllers Gemälde spiegeln in ihrem Detailreichtum und ihrem Wesen die Zeitströmung wider, ohne bewusst dar- aufhin gemalt worden zu sein. Weiterlesen

“Jura” von Stefan Pfättisch

 „Jura“
Zeichnungen und Aquarelle
von Stefan Pfättisch,
vom 01. bis 31. Oktober 2021

Einladung zur Ausstellung „Jura“
Bitte beachten Sie die Corona-Schutzbestimmungen, insbesondere
die 3-G-Regelung und das Tragen einer Schutzmaske!

Die Ausstellung ist geöffnet am Freitag, 1. Oktober von 18.30 – 20.00 Uhr,
am Samstag, 2. Oktober von 10 – 17 Uhr,
am Sonntag, 3. Oktober von 10 – 16 Uhr
und zu den üblichen Öffnungszeiten des Museums DAS JURAHAUS. Weiterlesen

Pressemitteilung Neuaufnahmen für 2022

Der BBK Obb. Nord und Ingolstadt e.V. lädt wieder alle interessierten Kunstschaffenden der Region zur Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler ein.

Bewerben können sich alle professionell arbeitenden Künstlerinnen und Künstler aus den Landkreisen Eichstätt, Pfaffenhofen, Neuburg-Schrobenhausen, Dachau, Freising und aus der Stadt Ingolstadt.

Akzeptiert werden alle Bereiche der Bildenden Kunst wie Malerei, Bildhauerei, Zeichnung, Grafik, Video, Fotografie, Illustration, usw., sowie Bewerber aus den Bereichen Keramik, Glas, Textil und Gold und Silber.

Am Dienstag , den 26. Oktober 2021, finden ab 16 Uhr  in der Harderbastei Ingolstadt die Neuaufnahmegespräche des BBK Obb. Nord und Ingolstadt e.V. für das Jahr 2022 statt.

Einlieferung der Arbeiten: Montag, 25. Oktober 2021, 9-12 Uhr
Städtische Galerie in der Harderbastei
Oberer Graben 55
85049 Ingolstadt

Alle Interessierten müssen sich mit Arbeiten einer Jury vorstellen .
Nähere Informationen unter Telefon 0841-9312754 (Mo und Do, 9-12 Uhr), per Email an info@bbk-in.de oder auf unserer Website unter
https://www.bbk-ingolstadt.de/neuaufnahmen/

Klangerzählung „Dark Ladies – der unbekannte Weg“

Eine Erzählerin, Blockflöte, E-Gitarre und Live Elektronik – die Klangerzählung kann beginnen! „Dark Ladies – der unbekannte Weg“ beschäftigt sich mit den mythologischen Figuren Iphigenie, Penthesilea und Kassandra.

Duo MYsik fANtasTIK + Y
Christine Hausen        –           Erzählung, Konzeption und Dichtung
Caroline Hausen         –           Blockflöte
Dr. Jeremy Sagala      –           Komposition, E-Gitarre und Live Elektronik

Termin
Samstag, 02. Oktober 2021, 19:00 Uhr (Einlass 18:45 Uhr)
Städtische Galerie Harderbastei, Oberer Graben 55, 85049 Ingolstadt

Tickets zu 15€, ermäßigt 12€
Reservierung unter 0173 / 2539248 oder per Mail an carolinehausen@gmail.com
Restkarten an der Abendkasse.
Es gilt die „3G-Regelung“: Zutritt nur für geimpfte, geteste oder genesene Personen.

mehr Infos >>

Kunststücke Beate Diao, Gastkünstlerin: Maria Luisa Estrada, Mexiko

Zeichnungen und Drucke

10.07.–01.08.2021
Im Rahmen der BBK-Reihe Kunststücke zeigt Beate Diao Drucke und Zeichnungen.
Im kleinen Ausstellungsraum sind Drucke von Maria Luisa Estrada aus Mexiko zu sehen. Beide Künstlerinnen vereint die Liebe zur Druckkunst und ihren vielfältigen Ausdrucksweisen.

Eine Vernissage findet nicht statt, die Künstlerinnen sind jedoch am
10. und 11.07.21 während der Öffnungszeiten von 11 bis 18 Uhr anwesend.

Städtische Galerie Harderbastei,
Oberer Graben 55, 85049 Ingolstadt
Öffnungszeiten: Do–So 11:00–18:00 Uhr

Wir freuen uns über Ihren Besuch.

“Alles Huhn – oder was?”: Malerin E.A. Jung auf der Landesgartenschau

AKTIONPAINTING DER INGOLSTÄDTER KÜNSTLERIN E.A.JUNG
auf der Landesgartenschau

Sonntag, 27.06.21, 14:00 – 16:00 Uhr >>


Die echten Hühner fehlen noch an der Station des Bund Naturschutz auf dem Landesgartenschaugelände in Ingolstadt. Für die ist es noch zu kalt. Die als Hühnermalerin bekannte Ingolstädter Malerin Elisabeth Anna Jung aber hat den Container bereits mit ihren Bildern von Hühnern bestückt. „Alles Huhn – oder was?“ heißt ihre kleine Ausstellung.

Aber irgendwann wird es diesen schönen, warmen Tag geben, an dem die Malerin ihre Staffelei mitten unter den Hühnern aufstellen und die Hühner portraitieren wird. Actionpainting mit Hühnern.
Eigentlich braucht Elisabeth A. Jung längst keine leibhaftigen Hühner als Maler-Modelle mehr. Seit ihrer Kindheit liebt sie Hühner, und seit vielen Jahren malt sie Hühner aus dem Gedächtnis und der Phantasie, wobei man oft menschliche Eigenschaften im Hühnergesichtsausdruck und gockelhaftes oder Hennenartiges in menschlich anmutenden Zwitterwesen erkennen kann.
Und dann hat Elisabeth Anna Jung auch noch einige witzige Objekte mit in den Bundnaturschutz-Container in der LGS gebracht. Maskenartige Hühnerköpfe als Einkaufszettelhalter für die Küche z.B.

Aber noch dürfen keine Besucher kommen. Denn die Bilder von E.A. Jung sind im Innenraum des Containers des Bund Naturschutz aufgehängt … (von Isabella Kreim)

https://www.kulturkanal-ingolstadt.de/Podcast/P20210507/Alles-Huhn-oder-was-Malerin-EA-Jung-auf-der-LGS

 

Werkschau Hubert P. Klotzeck

Fotografie

Im Rahmen der BBK-Reihe „Kunststücke“ zeigt Hubert P. Klotzeck ab 17.04.2021 eine Werkschau seiner fotografischen Arbeiten aus den letzten 20 Jahren.

Öffnungszeiten, jeweils von 11 Uhr bis 18 Uhr:

  • KW 20, Sonntag 23.05.
  • KW 21, Donnerstag 27.05. bis Sonntag 30.05.
  • KW 22, Donnerstag 03.06. bis Sonntag 06.06.
  • KW 23, Samstag 12.06. (Künstler ist anwesend) und Sonntag 13.06.
  • KW 24, Samstag 19.06. und Sonntag 20.06. (Künstler ist anwesend)

Hinweis:

  • Maximaler Eintritt 10 Personen gleichzeitig, Anmeldung ist erforderlich.
    Zum Buchungsformular >>
  • Ab einem Inzidenzwert unter 50 ist keine Anmeldung erforderlich

Die Arbeiten von Hubert P. Klotzeck sind vielfältig und er bewegt sich in seinen freien fotografischen Arbeit in fast allen Bereichen der Fotografie – Reportage, Portrait, Tanzfotografie, Dokumentation, Landschaftsfotografie, Sachfotografie, Architektur und abstrakte Arbeiten. Auszüge davon sind in dieser umfangreichen Werkschau zu sehen.
Der Ansatz für seine Arbeit als Fotograf ist also immer ein anderer, mal geht es um die reine Ablichtung dessen was er wahrnimmt, mal um die Arbeit mit der Kamera als künstlerisches Gestaltungsmittel und in den dokumentarischen- und Reportagearbeiten steht eher die Beziehung zu den Menschen im Vordergrund. Oft dient die Kamera tatsächlich nur als technisches Hilfsmittel oder als Dokumentations-apparat, in anderen Bereichen wiederum als Kreativwerkzeug.

Städtische Galerie Harderbastei
Oberer Graben 55, 85049 Ingolstadt
Öffnungszeiten: Do–So 11–18 Uhr

 

VIEW #14 tit for tat

Die Galerie VIEW des BBK Nürnberg/Mittelfranken präsentiert im Rahmen des Austauschprojektes TIT for TAT die Künstlerinnen und Künstler des Partnerverbandes BBK Obb. Nord & Ingolstadt zum gemeinsamen Thema GEDANKENNAHRUNG.
Mit Sieglinde Bottesch, Dorina Csiszár, Hans Dollinger, Dagmar Hummel, Tatjana Lee, Fredrik Lindqvist, Thomas Neumaier, Stefan Pfättisch, Christian Pöschl, Susanne Pohl, Michael Priebe, Christine Reith, Martina Stürzl-Koch, Babette Ueberschär und Stefan Wanzl-Lawrence.

In der 140 qm großen Galerie VIEW in der Veillodterstraße 8 in Nürnberg hängen die Werke vom 3. bis zum 25. April. Zusätzlich gibt es eine ausführliche virtuelle Präsentation der Arbeiten und Künstlerinnen und Künstler auf dieser homepage und auf Instagram: bbk.view.veillodter8

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Richard vs. Kilian

Liebe Freunde der Kunst,
ZKLenbach – Zeitgenössische Kunst nach Lenbach – heißt ein neues virtuelles Museum, erdacht und konzipiert vom Kunstsammler und Bauingenieur Harald Brosi. Professionelle Künstler aus Schrobenhausen und der Region werden in außergewöhnlichen Museumsräumen präsentiert – zum Anschauen, zur Diskussion und natürlich zum Erwerben. Die erste Ausstellung als Pilotprojekt ist mit meinen Figuren und mit Bildern und Zeichnungen meines Sohnes Kilian Gruber gestaltet. Zur Einstimmung der Film “Blaufärbung” nebst weiteren Infos von unserem Nachbarn und Chefkurator Harald Brosi:

Das virtuelle Museum wird eröffnet.
Vernissage am 27.11.20 19:00
Ausstellung vom 28.11.20 – 09.05.21

Besuchen und kommentieren Sie uns.

Vorab schon „Blaufärbung“ sehen
mit Richard und Kilian Gruber
in unserer Videobox.

Viel Spaß! Ihr ZKLenbach

Bericht Bayerischer Rundfunk (etwa ab Minute 25:28)>>

Wiedereröffnung: Gras Baum Wind Wasser

Landschaftsradierungen Susanne Pohl

Wiedereröffnung!!

Wir freuen uns, die Ausstellung nach dem Lockdown wieder eröffnen zu können.

11.03. – 28.03.2021

Städtische Galerie Harderbastei
Oberer Graben 55, 85049 Ingolstadt
Öffnungszeiten: Do-So 11:00–18:00 Uhr

 


Sonderteil der Ausstellung: Cello Escapes
Musik an inspirierenden Orten

Nachdem im Frühjahr die Ausstellung “GRAS BAUM WIND WASSER – Landschaft vor Ort” im Neuburger Stadtmuseum sich auf regionale Natur fokussiert hat, ist nun das ganze Spektrum der Landschaftsradierungen von Susanne Pohl  in fast 200 Arbeiten zugänglich. Im Kabinett der Harderbastei  werden zur Thematik passende Videos der “Blue Riders Production” präsentiert.
Susanne Pohl lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Neuburg an der Donau und ist Mitglied der Berufsverbandes Bildender Künstler*innen Oberbayern Nord und Ingolstadt e. V. Zahlreiche Einzelausstellungen und Beteiligung an Gruppenausstellungen, vertreten durch Galerien im In- und Ausland.
Zur Ausstellung sind zwei Kataloge erhältlich.