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PräparA(R)Te – Thomas Neumaier im Deutschen Medizinhistorischen Museum Ingolstadt

Intervention 11
zur Jahresausstellung „Ansichtssache. Menschliche Präparate im Museum“ im Deutschen Medizinhistorischen Museum Ingolstadt
2.10.2025-11.1.2026
EINLADUNG ZUR VERNISSAGE „PräparA(R)Te“
am Mittwoch, 1.10.2025, um 19.00 Uhr
im Gartensaal der „Alten Anatomie“
Die Veranstaltung wird live via Zoom übertragen: us02web.zoom.us/j/86365523691 Meeting-lD: 863 6552 3691 1 Kenncode: 676260
Nach der Begrüßung durch Museumsdirektorin Professor Marion Ruisinger führt Thomas Neumaier im Gespräch mit dem ehemaligen Kulturreferenten Gabriel Engert in die Ausstellung ein. Der Abend klingt mit einem Empfang aus, bei dem der Künstler für Gespräche zur Verfügung steht.
Anatomiestr.18-20 l 85049 Ingolstadt I
Tel. 0841- 305-2860 (Kasse) 1
Tel. 0841- 305-2863 / -2864 (Verwaltung)
E-Mail:dmm@ingolstadt.de
Aufruf und Appell zum Mitmachen!

Liebe Freunde der Stadt
Das Bündnis „Achtung Kultur“ hat bereits mehrere bedeutende Treffen mit wichtigen Ideen und Statements durchgeführt.
Achtung Kultur!
Wir sind der Meinung, dass es jetzt an der Zeit ist, die Stadtratssitzung am
Donnerstag 18.12. um 13 Uhr mit unserer Stimme zu begleiten.
Wir treffen uns um 12:30 Uhr zwischen neuem und altem Rathaus.
Kultur kostet – keine Kultur kostet mehr
Kultur belebt – Kürzungen töten
An Bildung, Sozialem und Kultur zu sparen, kostet zu viel!
Kürzungen an BSK heißt Stillstand fördern
BSK Kürzungen treffen uns alle – in Kopf, Herz und Verstand
Kürzt nicht dort, wo wir wachsen!
…

Wir müssen uns zusammenschließen!
Es wäre großartig, wenn ihr kommen könntet –
und wenn ihr weitere Mitstreiter:innen informiert.
19. Ingolstädter Bildermarkt 2025

Herzliche Einladung zum traditionellen 19. Ingolstädter Bildermarkt 2025 🦌
Wir freuen uns, Sie zur Eröffnung am 1. Advent, Sonntag den 30.11.2025 um 11.00 Uhr mit Weißwürsten, Brezen, Obazda und Hummus begrüßen zu dürfen. 🎉
Es gibt wohl kaum einen Kunstmarkt in der Region, der sich jährlich in der Adventszeit solcher Beliebtheit bei Aussteller:innen und Besucher:innen erfreut wie der Bildermarkt des BBK in der Städtischen Galerie in der Harderbastei. Auf fast 350 qm zeigen 83 Künstler*innen 160 Werke in einer erstaunlichen Bandbreite. ⭐⭐⭐
Vom Klein-, Mittel-, bis zum Großformat ist alles dabei. Hängeware, Objekte und Plastiken, von der kleinen Aufmerksamkeit bis hin zur großen Anschaffung, ideal zur Weihnachtszeit für Geschenke, die ganz sicher lange und ehrliche Freude bei ihren Liebsten bereiten werden.
Städtische Galerie in der Harderbastei
Oberer Graben 55
85049 Ingolstadt
Öffnungszeiten:
Do-So 11:00-18:00 Uhr

Gefangen in der NS-Vergangenheit – Buchpräsentation und Podiumsdiskussion
Herzliche Einladung zur Buchpräsentation und Podiumsdiskussion am 19. November 2025 um 19 Uhr im Rudolf-Koller-Saal der Volkshochschule Ingolstadt

Titelbild: „Der Schanzer“, ein Gemälde von Daniel Malun Lange
Programm
Begrüßung Oberbürgermeister Dr. Michael Kern
Statements von Angehörigen
Einführung Dr. Wolfgang Proske, Verleger und Sozialwissenschaftler
Impuls „NS-Vergangenheit vor Ort. Das Ingolstädter Beispiel in vergleichender Perspektive“, Dr. Jörg Arnold, Bearbeiter des Projektes „Ingolstadt in der NS-Zeit“ für das Institut für Zeitgeschichte (IfZ), München-Berlin/Universität Augsburg Podiumsdiskussion Die Autorinnen und Autoren diskutieren mit dem Kulturreferenten Marc Grandmontagne, Dr. Wolfgang Proske sowie mit Dr. Jörg Arnold u.a. folgende Fragen: Welche Faktoren verhinderten in Ingolstadt die Aufklärung der regionalen Verstrickungen in NS-Verbrechen? Inwiefern kann Geschichtsvermittlung gegen Rechtsextremismus wirken?
Moderation Marco Schneider, Chefreporter des Donaukuriers
Klavier Tim Weber, Gnadenthal-Gymnasium
Wir laden Sie herzlich ein, mitzudiskutieren. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Exemplare des Buches können vor Ort käuflich erworben werden.
Im Oktober 2025 erscheint beim Kugelberg Verlag das Buch „Gefangen in der NS-Vergangenheit – wenn Aufklärung acht Jahrzehnte später beginnt“ über den Nationalsozialismus und seine Spuren in Ingolstadt. Die Autorinnen und Autoren Juliane Günther, Agnes Krumwiede, Thomas Schuler und Martin Springfeld zeigen in ihren Beiträgen, wie Verdrängung, Schuldabwehr und Kontinuitäten lange Zeit einer Aufarbeitung im Weg standen: Reibungslos konnten Ingolstädter NS-Belastete nach der Befreiung ihre Karrieren fortsetzen, wurden geehrt, erlangten politische Ämter und Mandate. Gleichzeitig mussten NS-Opfer aus Ingolstadt jahrzehntelang um Entschädigungsleistungen und Aner-kennung kämpfen. Bis heute sind die Traumata des Holocausts in den Familiengeschichten präsent.
Verdrängtes und Vergessenes kommt ans Tageslicht: Was geschah mit den Säuglingen von Zwangsarbeiterinnen im gelben Haus in Gaimersheim? Welche NS-Verbrechen wur-den am Städtischen Krankenhaus verübt und wer waren die Haupttäter? Welche Perspektive haben Angehörige und Opfer des Nationalsozialismus in Ingolstadt auf die vergangenen Jahrzehnte nach der Befreiung? Welche Faktoren verhinderten in Ingolstadt die Aufklärung der regionalen Verstrickungen in NS-Verbrechen? Dieses Buch schließt an kritische Texte über Ludwig Liebl, Josef Listl, Wilhelm Reissmüller und Lambert Friedrichs in „Täter, Helfer, Trittbrettfahrer“ (Band 17) an und ist ein Beitrag zur Auseinandersetzung mit dem National-sozialismus und seinen Auswirkungen in Ingolstadt.
von anfang und ende – Rudolf Ackermann

Der Berufsverband Bildender Künstler Oberbayern Nord und Ingolstadt präsentiert in seiner Reihe „Kunststücke“ eine Ausstellung mit Werken des Eichstätter Künstlers Rudolf Ackermann. Vom 25. Oktober bis 16. November sind in der Harderbastei unter dem Titel „von anfang und ende“ graphische Zyklen Ackermanns aus fast 60 Jahren seines künstlerischen Schaffens zu sehen.
Ackermann ist 1936 in Ostböhmen geboren und lebt mit Unterbrechungen seit 1950 in Eichstätt. Nach seinem Kunststudium war er als Kunstlehrer an Schule und Universität und als Maler, Grafiker, Bildhauer, in der Gestaltung von Räumen und als Theatermacher tätig.
Bei der Eröffnung am 25. Oktober um 19 Uhr führt der Journalist Michael Heberling in die Präsentation ein. Am 2. November um 11 Uhr ist Ackermann selbst im Gespräch mit der Kunsthistorikerin Diana Ebster zu erleben.


Städtische Galerie in der Harderbastei
Oberer Graben 55
85049 Ingolstadt
Öffnungszeiten:
Do-So 11:00-18:00 Uhr
Offene Ateliers – Kunstquartier Neuburg

Am Wochenende ist es wieder soweit: das Kunstquartier öffnet Fr./Sa. 21./22.11.25 ab 17 Uhr seine Atelierräume für einen runden und bunten Rundgang 😵💫🙃😄. 10 Künstelr:innen zeigen ihre Arbeiten und freuen sich auf unverbindliche Gespräche mit euch 🔥🥂🍻🥮. Wir möchten euch kennenlernen! 😃🥮🥂🍻
Susanne Bergbauer
David Buttmann
Silvia Schlegl
Ingo Campus
Petra Fürst
Dana Laubinger
Christine Reith
Rupert Roschmann
Elisabeth Waltinger
Steffi Wanzl-Lawrence

Theresienstraße 183/ im Rohreck
im ersten Stock
86633 Neuburg an der Donau
Fortfahren Zeichnen Malen – Matthias Schlüter

Herzliche Einladung zur Ausstellung
MATTHIAS SCHLÜTER
FORTFAHREN ZEICHNEN MALEN
Reise nach Eswatini / Reise nach Chengdu
2.-9.November 2025

Haus des Gastes/ehemalige Johanniskirche
Domplatz 18, 85072 Eichstätt
Eröffnung: Sonntag, 2.11. um 11 :00 Uhr
Zur Eröffnung:
Jasmin Ballaney -Cello & Vocals
Charly Böck -Handpans & Percussion
Marcus Ottschofski -Kora
Mirjam Zehetbauer -Violin & Vocals
Geöffnet: Sa.,/So.: 11-17:00 -Mo.-Fr.: 14-18:00 Uhr
—
Matthias Schlüter, Tel.: 0179 2288253
Atelier: Bischof-Weig-Str.48, 93176 Beratzhausen
Mail: matthias.o.schlueter@gmx.de
Web: matthiasschlueter.com
Landschaften und Strukturen – Siegfried Sig Fabig

Museum im Pflegschloss, Schrobenhausen‘
Am Hofgraben 3, 86529 Schrobenhausen
26. September bis 16. November 2025
Mi, Sa, So, Feiertage: 14-16 Uhr
Das Museum im Pflegschloss zeigt vom 26. September bis 16. November 2025 die Sonderausstellung „Landschaften und Strukturen mit Bildern des Schrobenhausener Künstlers und Kunstpreisträgers Siegfried Sig Fabig – Künstler, Autodidakt, Grenzgänger.
In seiner aktuellen Ausstellung „Landschaften und Strukturen“ widmet sich der Schrobenhausener Künstler Sig Fabig der Spannung zwischen Natur und Form, Fläche und Tiefe, Realität und Abstraktion. Seine Werke sind keine bloßen Abbilder von Landschaft – sie sind Reflexionen, Eindrücke, Verdichtungen. Sie zeigen eine Welt, die gesehen, gefühlt und durchlebt wurde.

nicetomeetyou

Rudolf Ackermann – „Brettschnitte“, Ausstellung in der Rathausgalerie

Rudolf Ackermann
Brettschnitte
Ausstellung in der Rathausgalerie
Eichstätt
26.9. – 16.10. 2025
verlängert bis Januar 2026
26.9. 13.00 – 18.00 Uhr
27.9. 13.00 – 18.00 Uhr
28.9. 13.00 – 18.00 Uhr
Alle übrigen Tage zu den Geschäftszeiten
Stadt Eichstätt | Rathaus
Marktplatz 11 | 85072 Eichstätt
Georg Ludwig Fieger – Oben Erde, unten Himmel

Eine künstlerische Annäherung zum gleichnamigen Buch von
Milena Michiko Flašar
Vernissage: Samstag, 20.9.2025 16:00 Uhr
Musik: Pouria Riahi
Einführung: Dr. Imke Pohl, München
Galerie Buchhandlung Cebulla
Ostenstraße 2, 85072 Eichstätt
09. September – 31. Oktober 2025
Mo-Fr 9-12 Uhr / 14-18 Uhr
Kunstpositionen – Gutshof Foyer Schloss Hohenkammer
Maria Matschina, Karin Roth, Leonore Weiss, Serio Digitalino und Johannes Hauser – fünf Künstlerinnen und Künstler des Berufsverbands Oberbayern Nord und Ingolstadt – zeigen ihre Sicht auf die Welt. In Malerei, Fotografie und Skulptur setzen sie sich individuell mit der Wirklichkeit auseinander. Was sie verbindet, ist die Suche nach neuen Perspektiven und die Einladung, Vertrautes anders zu sehen.
Vernissage Freitag, 19.9. um 18:30 Uhr
Laudator Michael Priebe
Nur mit Voranmeldung bis spätestens 10.9.2025 an vivien.stauff@schlosshohenkammer.de
20.9.–31.10.2025
Mo – Fr 10 – 21 Uhr
Sa + So 10 – 18 Uhr
(evtl. mit Einschränkungen)
Schloss Hohenkammer
Gutshof Foyer
Schloßstraße 18 – 25
85411 Hohenkammer
Wolkenliebe

Herzliche Einladung zur Ausstellung von
Hubert P. Klotzeck im Bauerngerätemuseum Ingolstadt-Hundszell
Vernissage: 04.04.25 | 17:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 04.04. bis 31.10.2025
Öffnungszeiten: Di. bis Fr. 09:00 bis 12:00 Uhr; Sa. und So. 14:00 – 17:00 Uhr
zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de

Himmel der Demokratie – Johannes Hauser

Ort: Städtischen Galerie im Stadttheater Ingolstadt
Zeitraum: 2. bis 26. Oktober 2025, Do-So 12-18 Uhr
Vernissage: 2. Oktober ab 18:00 Uhr
Begrüßung: Marc Grandmontagne, Kulturreferent der Stadt Ingolstadt
Festredner: Arkadiusz Wiśniewski, Stadtpräsident der polnischen Partnerstadt Opole
Einführung: Theres Rohde, Direktorin des MKK
Die Ausstellung, die ich im März im EU-Parlament in Brüssel gezeigt wurde (https://www.bbk-ingolstadt.de/der-himmel-der-demokratie/) kommt jetzt nach Ingolstadt und ist um zwei Ingolstädter Motive erweitert, den modernen und den historischen Sitzungssaal, quasi die zentralen Orte der Ingolstädter Demokratiegeschichte.
Die Stadt präsentiert die Ausstellung auch im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit. Außerdem werden – im Sinne der demokratischen internationalen Verständigung – Bilder aus den Partnerstädten gezeigt.

Offene Werkstatt Hans & Katharina Dollinger
Einladung zur
OFFENEN WERKSTATT / ATELIER

Keramische Gefäße – Figurinen – Objekte – Walzen- und Hopfenpressdrucke
Vom 17. – 19. Oktober 2025, je 14.00 – 18.00 Uhr
Auf Ihren Besuch freuen sich Hans & Katharina Dollinger
Im Gellert 25
85296 Rohrbach/Ilm
hansdollinger@gmx.de
08442/8291 / 8291
www.Hans-Dollinger.de
AKTUELL 2025

Jahresausstellung des Berufsverbandes Bildender Künstler*innen
Obb. Nord & Ingolstadt e.V.
20.09. bis 12.10.
Eröffnung: Sa 20.09. um 19 Uhr
Städtische Galerie in der Harderbastei
Oberer Graben 55
85049 Ingolstadt
Öffnungszeiten:
Do-So 11:00-18:00 Uhr
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Die Gewinner des Lions 2025
Es wurde gewählt, die Jury des diesjährigen Ingolstädter Kunstpreis des Lion Clubs hat sich entschieden:
- 1. Preis Fredirk Lindqvist
- 2. Preis: Daniel Malun Lange
- Der Publikumspreis ging an Mona Winzer
Wir danken allen teilnehmenden Künstlern, der Stromlosband, die so wunderbar durch den Abend begleitet hat, den zahlreichen Besuchern für ihr Interesse und ihre Wahlbeteiligung, unserem Kulturreferenten Herrn Marc Grandmontagne für seine Zeit und seine schönen Worte. Und natürlich bedanken wir uns beim Lions Club Ingolstadt für diese tolle Unterstützung und die Auslobung dieses Preises! Weiterlesen
Petra Fürst . Druckkunst | Acrylmalerei | Videokunst

Was wenn wir die Wahrheit für eine bequemere Realität ignorieren?
Von Stillständen, Metamorphosen und Veränderungen.
Erlebbar gemacht mit Drucken, Malerei und Video- sowie Soundinstallationen.
Vernissage ist am Freitag, 12.09.2025 ab 20 Uhr.
Ausstellungstage jeweils von 14 – 17 Uhr
13.9., 14.9. 20.9., 21.9. 27.9.
Kollektiv-Galerie
Residenzstrasse 62
86633 Neuburg a. d. Donau
Unter uns – Marina Pohl in der Galerie im Theater

unter uns – Marina Pohl
Preisträgerin des Klaus W. Sporer-Preises 2024
4.- 28.9.2025 Galerie im Theater | Eingang Werkstattbühne Schloßlände 1, Ingolstadt Öffnungszeiten: Do–So 12-18 Uhr
Eröffnung am 03.9.2025 ab 18 Uhr
Katalogvorstellung und Künstlerinnengespräch: 13.9.2025 um 20 Uhr
Einen Lebensraum für die innere Wildnis schaffen – diesem Anliegen folgt Marina Pohl in ihrer Soloausstellung. In ihren Arbeiten koexistieren Wesen pflanzlicher, geistiger und menschlicher Natur. Sie verschmelzen und bieten einander Schutz, bilden ein Wir.
Die Künstlerin arbeitet mit dünnen Schichten aus Leim- und Ölfarbe auf Leinwand, lässt sie ineinander greifen, sich überlagern oder wäscht sie stellenweise wieder aus Sie öffnet Bildräume für subtile Zustände und Anteile des Selbst, die wir oft verborgen halten: Die Bilder werden zum Resonanzraum für das, was unter der Oberfläche wirkt, und doch ständig unter uns ist.
In der städtischen Galerie im Theater in Ingolstadt werden vom 4. bis 28. September 2025 Marina Pohls Malereien, Grafiken und eine Rauminstallation zu sehen sein. Am 13. September um 20 Uhr findet im Rahmen der Nacht der Museen ein Gespräch mit der Künstlerin und die Präsentation des Ausstellungskataloges statt. Besucher:innen sind herzlich eingeladen zuzuhören und mitzudiskutieren
Marina Pohl (*1997 in Ingolstadt) lebt und arbeitet in Berlin. Ihr Studium, das sie am Mozarteum in Salzburg, bei Daniel Richter an der Akademie der Künste in Wien und schließlich bei Mark Lammert an der UDK in Berlin absolvierte, schloss sie im Juli diesen Jahres ab. Marina Pohl ist Preisträgerin des Klaus W. Sporer-Preises 2024.
Neben Ausstellungen in Salzburg, München und New York präsentierte Marina Pohl ihre Arbeiten in einer Duoausstellung in Zusammenarbeit mit der Delphian Gallery/Clovermill Residency in Holland (2025), mit der Kleinen Humboldt Galerie in Berlin (“things we meet in the dark”, 2024) und in einer Einzelausstellung im “Verein für Kunst der Gegenwart“ in Wien (“Irrlichter”, 2019). 2026 steht eine Einzelausstellung im gemeinsamen Bundesausschuss Berlin bevor.

„unter uns“, 2025, 5 Tafeln je 80 x 200 cm, Leimfarbe und Öl auf Leinwand (Ausschnitt) Fotos © Aaron Bircher




